Vier Wochen Peru, viel Heilung und einige Fotos

Viele wissen und wussten von meiner Reise nach Peru im letzten Monat. Zurück in Deutschland sortiere ich nun meine Eindrücke.

Diese Reise stand für mich unter dem Zeichen von Heilung und Weiterbildung. Wer mich schon länger kennt, weiss, dass ich neben der Fotografie auch als Psychotherapeut und Coach tätig bin. Und so kam es, dass ich mich mit dem Flug nach Peru auch auf eine Reise nach ausserhalb meiner Komfortzone begab, um Neues zu lernen und persönlich zu wachsen.

Mein Zielort war Pisac, das „Mekka“ der spirituellen Szene in Peru, im Sacred Valley, dem heiligen Tal also in Peru.

Blick ins Sacred Valley in Peru

Blick ins heilige Tal auf Pisac, Peru

Ich traf einen Shamanen und viele wunderbare Menschen, die ebenfalls auf der Reise zu sich selbst und in die innere Tiefe waren. Und gegen Ende meines Aufenthaltes konnte ich selbst auch etwas zurück geben im Rahmen von zwei Workshops zur emotionalen Heilung und einigen Heilsitzungen.

Eher nebenbei habe ich doch einige Fotos und einen kleinen Event-Film gemacht.

Meist hatte ich nur mein iPhone dabei. Dank DNG-Format lassen sich auch damit inzwischen sehr gute Fotos machen. Nur in seltenen Fällen, wie der Ecstatic-Dance Veranstaltung im Retreat Center, in dem ich gewohnt habe, habe ich wirklich meine „richtige“ Kamera verwendet.

(Wie du mit dem iPhone im Raw-Format fotografierst, erkläre ich in diesem Video.)

Es war das erste Mal, dass ich bei einem Ecstatic Dance dabei war. Schön war es. Angenehm. Wie die guten Seiten dessen, was ich mal unter Disco kannte. Aber am helllichten Tag, ohne dass man sich die Nacht um die Ohren schlagen musste. Statt Alkohol gab es vorab eine Cacao-Zeremonie und keiner wurde dumm angeguckt, wenn er sich wild von der Musik treiben ließ. Nach einigen Stücken waren wirklich alle auf der Tanzfläche bzw. dem „Tanzrasen“.

Frau tanzt versunken beim Ecstatic Dance

ekstatischer Tanz - Tänzerin lässt sich von der Musik treiben

Tänzer hat Spaß beim Ecstatic Dance

Und am Ende war es dann wieder das Handy, mit dem ich meine Abschiedsbilder gemacht habe. Auf der Taxifahrt zum Flughafen und beim Starten aus dem Flugzeug.

Blick in das Sacred Valley auf der Fahrt hinauf nach Cusco

Blick aus dem Flugzeug auf die Anden bei Cusco, Peru

Blick aus dem Flugzeug auf die Anden bei Cusco, Peru

Die gut vier Wochen sind viel zu schnell vergangen, und ich möchte ganz sicher einmal wieder kommen. Diesmal etwas besser vorbereitet auf die niedrigen Temperaturen und mit ausreichend Zeit, um auch einige touristische Ziele zu bereisen.

Von diesem Mal bringe ich viele innere Eindrücke, Erinnerungen an schöne menschliche Begegnungen und zwei peruanische Flöten für meine wachsende Sammlung an Musikinstrumenten mit.

Hier noch ein Filmtrailer, den ich vom Ecstatic Dance gemacht habe.

By |2018-07-19T10:02:34+00:0017. Juli 2018|Documentary|0 Comments

About the Author:

Ich fotografiere einfühlsame Reportagen und authentische Porträts in Hamburg, Berlin, auf Rügen und Hiddensee und bin offen für spannende Projekte überall auf der Welt. - Autor mehrerer Fachbücher (Entfesselt Blitzen, Beruf Hochzeitsfotograf, Filmen mit Systemkameras, und weitere) - Mitglied im DFJV - Deutscher Fachjournalistenverband

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