Hendrik Roggemann – Fotografie zwischen Kunst und Dokumentation

Jede Fotografie ist ein Fragment der Zeit – ein eingefangener Moment, der mehr erzählt als das Offensichtliche. Ich bewege mich als Fotograf an der Schnittstelle zwischen Kunst und Dokumentation, zwischen Inszenierung und Authentizität. Mein Blick ist geprägt von der Faszination für Licht, Struktur und Ausdruck.

Ob Porträts, Reisefotografie oder dokumentarische Arbeiten – meine Bilder erzählen Geschichten, die sich nicht in Worte fassen lassen. Sie entstehen aus der Begegnung mit Menschen, Orten und Situationen, aus der Fähigkeit, das Besondere im Alltäglichen zu sehen.

In meiner Arbeit als Fotograf geht es mir nicht nur um Ästhetik, sondern auch um Bedeutung. Ich strebe danach, Momente so einzufangen, dass sie nicht nur festgehalten, sondern fühlbar werden. Dabei lasse ich mich von filmischen und malerischen Kompositionen inspirieren, aber auch von der Spontanität der Reportagefotografie.

Zwischen Inszenierung und Echtheit

Manchmal erfordert ein Bild eine klare Regie, eine bewusste Gestaltung von Licht und Perspektive. Ein anderes Mal geht es darum, den perfekten Moment abzupassen, ohne ihn zu beeinflussen. Meine Fotografie bewegt sich zwischen diesen Polen – sie ist weder rein inszeniert noch bloße Abbildung. Sie ist Ausdruck einer Sichtweise, einer Erzählweise, die Emotionen und Tiefe transportiert.

Zwischen künstlerischer Inszenierung und spielerischer Leichtigkeit

Von der Kamera zum fertigen Bild

Der fotografische Prozess endet für mich nicht mit dem Auslösen der Kamera. Die digitale Nachbearbeitung ist ein wesentlicher Teil meiner Arbeit. Sie dient nicht dazu, die Realität zu verfälschen, sondern sie genauer zu erzählen – Farben zu intensivieren, Lichtstimmungen herauszuarbeiten oder eine visuelle Handschrift zu prägen.

Künstlerischer Ausdruck und dokumentarische Präzision – vereint in einem Bild

Mein Anspruch ist es, Bilder zu schaffen, die sowohl ästhetisch als auch erzählerisch überzeugen. Ob für private oder geschäftliche Projekte, ob für Magazine, Kampagnen oder individuelle Aufträge – ich arbeite mit Menschen und Unternehmen, die Wert auf ausdrucksstarke, zeitlose Fotografie legen.

Lass uns gemeinsam herausfinden, wie deine Geschichte in Bildern erzählt werden kann.

Zwischen künstlerischer Inszenierung und spielerischer Leichtigkeit

Stationen:

„Einer von Deutschlands besten Hochzeitsfotografen“, Zitat fotomagazin

Preisgekrönter Naturfotograf, im renommierten Fotofestival Horizonte Zingst

Autor von 9 Fachbüchern (Entfesselt Blitzen, Beruf Hochzeitsfotograf, Filmen mit Systemkameras, Bildbearbeitung)

2x Nominiert für den deutschen Fotobuchpreis

#1 Bestsellerautor bei Amazon mit dem Titel: Luminar 4 – Bilder EINFACH bearbeiten

Mitglied im DFJV – Deutscher Fachjournalistenverband

Fotograf und Videofilmer seit 2021 mit Basis auf Teneriffa

Vor meinem Umzug nach Teneriffa im Jahr 2021 war ich viele Jahre als Hochzeitsfotograf und Workshopleiter für Fotografen in Deutschland sehr erfolgreich und gebe auch heute noch meine Erfahrung an andere Fotografen weiter, unter anderem durch meine Fachbücher sowie durch Webinare und Videokurse im Internet. Ich arbeite auch als Businesscoach und Mentor für Fotografen, die ihr Business erweitern oder im Nebenberuf aufbauen möchten.

Seit Sommer 2021 lebe ich als Fotograf und Autor auf Teneriffa /Spanien.

Meine Filme sind kleine Unikate, die mit viel Liebe und dem Blick fürs Detail von mir produziert werden.

Ich habe mich auf kleine Videoproduktionen spezialisiert, die ich überwiegend im Alleingang bedienen kann. Bei größeren Projekten greife ich auf mein Netzwerk aus Kreativen zurück, mit denen ich teilweise schon seit vielen Jahren und in anderen Ländern zusammen gearbeitet habe.

Der Vorteil dieser Arbeitsweise, neben den geringeren Kosten, liegt für mich darin, dass eine intimere Stimmung, authentischere Momente, also mehr echte Emotion stattfinden kann, als wenn ein großes Filmteam im Raum ist.

Ein Video, das mit Herz produziert wurde, erreicht auch die Herzen der Zuschauer.

Ich fotografiere Menschen, indem ich zuerst eine Beziehung aufbaue – denn echte, berührende Bilder entstehen nicht durch Technik allein, sondern durch Vertrauen.

Bevor ich die Kamera vor das Auge hebe, nehme ich mir Zeit, mein Gegenüber kennenzulernen, eine Verbindung herzustellen und eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich Menschen wohlfühlen. Jeder Mensch hat eine eigene Ausstrahlung, eine eigene Geschichte, und mein Ziel ist es, diese in meinen Bildern sichtbar zu machen.

Während ich beim Fotografieren schnell und intuitiv arbeite, ist der Aufbau dieser Beziehung ein bewusster Prozess. Ich beobachte, höre zu, stelle Fragen – nicht nur, um mein Gegenüber zu verstehen, sondern um eine Umgebung zu schaffen, in der Authentizität möglich wird.

Erst wenn diese Basis vorhanden ist, entstehen Porträts, die mehr zeigen als nur ein Gesicht. Sie spiegeln Charakter, Emotion und Persönlichkeit wider. Die Kamera ist dabei nur das Werkzeug – das eigentliche Bild entsteht im Zusammenspiel von Vertrauen, Offenheit und dem richtigen Moment.