Im Rahmen der Fotografie-Blog-Bühne auf der Seite fotografr.de möchte ich auch meinen Blog kurz vorstellen.

Der Initiator der Blog-Bühne, Michael Omori Kirchner, gibt dafür einige Fragen vor, die ich hier beantworte.

Ich blogge, weil ….

Hendrik Roggemann Fotografie und Film

…ich beim Schreiben meine Gedanken und Eindrücke gut sortieren kann. Es gefällt mir, das in Blogform zu tun, so dass ich auch meine Fotos und Filme in die Aufzeichnung einbauen kann. Für mich ist es dann auch immer wieder interessant, mal zurückzuschauen, was sich über die Zeit so entwickelt hat. Der Blog ist also schon so etwas wie ein Tagebuch mit Fotos und den Themen, die mich zu einer Zeit gerade bewegen.

Außerdem möchte ich meine Erkenntnisse gerne mit anderen teilen. Ich bin selber immer wieder so dankbar, wenn ich im Netz gute Informationen zu einer Fragestellung finde, so dass ich dafür gerne etwas von dem zurückgebe, was ich gelernt habe.

Mein bisher wichtigster Blog-Artikel war …

…für mich überraschend, aber es war der Artikel über Burn-out-Vermeidung bei Hochzeitsfotografen. Den haben in kürzester Zeit unglaublich viele Kollegen gelesen. Ich denke, damit habe ich einen Nerv getroffen. Ein Tabu, das viele betrifft, über das man aber nicht spricht. Das hat mich auch dazu ermuntert, neben der reinen Fotografie öfter mal einen Artikel über die mentale Seite der Fotografie oder der Selbstständigkeit einzuflechten. Ich selbst habe mich ja auch mit vielen Sorgen herumgeschlagen und inzwischen durchaus die eine oder andere Lösung gefunden, die ich im Blog und in Coachings weitergeben kann.

Drei andere Fotografie-Blogs, die mich inspirieren, sind …

…häufig wechselnde. Ich habe den Eindruck, dass mich eine Zeit lang der eine Autor begleitet und dann wieder ein anderer. Relativ konstant lese ich aber diese:

  • neunzehn72.de – Blog von Fotograf Patrick Ludolph
  • gwegner.de – Blog von Gunther Wegner, dessen Landschaftsfotos und Timelapsevideos ich toll finde
  • stilpirat.de – Blog von Steffen Böttcher mit vielen persönlichen Geschichten rund um sein Leben mit der Fotografie

Drei Blogs außerhalb der Fotografie, die ich ebenfalls gerne lese, sind …

Meine Lieblings-Kamera ist: …

Seit ich mehr oder weniger ganz auf das MFT-System umgestiegen bin, arbeite ich am liebsten mit der Panasonic GH4. Eigentlich wollte ich sie hauptsächlich zum Filmen verwenden und mit der Olympus OM-D E-M1 mehr fotografieren, aber wie das so ist. Wenn ich die GH4 schon mal in der Hand / dabei habe, kann ich sie auch gleich zum Fotografieren nehmen. Die Bedienung ist dank echter Tasten für ISO und WB auch etwas besser und gewohnter als bei der Oly mit ihrem eigenwilligen Kippschalter.

Für Werbejobs, wo ich mehr Auflösung brauche, nehme ich nach wie vor meine Nikon D600.

Mein Lieblings-Objektiv ist: …

Das Olympus 45mm 1.8 für Porträts und Detailaufnahmen. Es ist so schön klein, lichtstark, extrem scharf und macht ein schönes Bokeh.

Zum Thema Objektive habe ich übrigens vor kurzem einen Artikel veröffentlicht.

Dieses fotografische Projekt möchte ich im Jahr 2015 umsetzen: …

Ach, ich habe so viele Ideen…

Menschen, die etwas mit Leidenschaft tun, sind für mich immer ein inspiriendes Motiv für Fotos und auch Filme.

Ich habe zum Beispiel noch einige schöne Video-Aufnahmen von einer Tänzerin und einem Skater auf der Festplatte, die ich gerne zu einem Film zusammenschneiden möchte. Da es ein freies Projekt ist, musste ich es bisher immer wieder zurückstellen. Aber im Kopf weiß ich schon, wie es aussehen soll.

Auch im Bereich Foodfotografie für unseren gesunden Food-Blog foodfriday.de möchte ich mich weiter verbessern und viele neue Sachen ausprobieren.

Andere Themen, die ich auf jeden Fall weiter vertiefen möchte, sind Panoramafotografie und Timelapse.

Und mehr in die Natur.